Geschätztes Publikum!

Herzlich willkommen beim Theater St. Margarethen

Fünfzig Jahre Theater  St. Margarethen – am Anfang war man als Wanderbühne mit teils lustigen oder auch traurigen Volksstücken unter der Leitung von Peter Löcker sen. unterwegs.

Weiter ging es dann ab 1984 an einer fixen Spielstätte mit unzähligen Bauernschwänken wie „Thomas auf der Himmelsleiter“ oder „Bäckermeister Stritzl“. Damit spielte sich die Gruppe in die Herzen der Zuschauer. 1998 kam es unter der Leitung von Hans Hofer zu einem schauspielerischen Höhepunkt – „Der Brandner Kaspar schaut ins Paradies“ stand erfolgreich auf dem Programm. In der Titelrolle war Balthasar Kerschhaggl, als Petrus war Josef Eppensteiner und als Tod Thomas Kerschhaggl zu sehen – um nur einige Namen zu nennen. Ab dem Jahrtausendwechsel konnte mit moderneren Komödien der Erfolg weiter gesteigert werden. Ab dieser Zeit zählt die Theatergruppe zu einer der erfolgreichsten außerberuflichen Amateurtheatergruppen in ganz Österreich. Stolz ist die Gruppe auch darauf, dass sie die erste deutschsprachige Laiengruppe war, die ein Stück aus der Weltliteratur, nämlich „Der brave Soldat Schwejk“, im Jahr 2005 auf die Bühne bringen konnte. Unter der Leitung von Thomas Kerschhaggl, er leitet die Gruppe seit 2003, konnte das über 20 Personen umfassende Ensemble mit „Der Floh im Ohr“, „Außer Kontrolle“, „Spiel`s noch mal, Sam“, „Und alles auf Krankenschein“, „Ewig rauschen die Gelder“, und im letzten Jahr „Der Meisterboxer“ noch einige sehr erfolgreiche Produktionen abliefern.
Durch die gute Zusammenarbeit seit 1996 mit verschiedenen Profiregisseuren und dem Amateurtheaterverband entwickelte sich die Schauspielgruppe schauspielerisch immer weiter, ohne den Blick auf das Publikum zu verlieren
Ich möchte ich mich bei allen Besuchern, die uns seit Jahren die Treue halten, bedanken und zu unserem aktuellen Stück einladen:

„Weekend im Paradies“


Kartenvorbestellungen und Gutscheinanfragen werden wieder ab Anfang Dezember entgegen genommen. Kartentelefon: Mo. – Sa. von 15.30 – 19.30 Uhr

Telefon: 0664 563 39 15

8 Gedanken zu „Geschätztes Publikum!

  1. Zu den großartigen Aufführungen in den letzten Jahren kann man nur gratulieren .
    Gerne fahren wir 900 km um auch heuer wieder dabei zu sein.
    Macht weiter so.

  2. An
    http://www.theater-stmargarethen.at

    Betreff: Großartige Laien-Darbietung „Der Meisterboxer“ im Jänner 2019..

    Theaterfan aus dem Nachbarbezirk Murau
    josef.f@gmx.at Ranten, 31.01.2019

    Werter
    Thomas Kerschhaggl mit gesamtem Team!

    Eure großartige Darbietung des Schwanks „Der Meisterboxer“ heute Abend war wie vor drei Wochen ein besonderer Theatergenuss für mich!
    Dafür danke ich Ihnen und ALLEN Personen auf und hinter der Bühne sehr.

    Mit freundlichen Grüßen, Josef Froihofer.

  3. Hallo,
    leider sind wir nicht das selbe Theater St.Margarethen in dem sie waren 😉
    Aber auch unsere Aufführungen sind durchaus sehenswert und gut mit einem Winterurlaub kombinierbar.

    lg. aus St.Margarethen im Lungau / Salzburger Land

  4. Liebe Theaterfreunde, lieber Thomas,
    ich darf mich auf diesem Weg bei euch melden!!

    Aus ganzem Herzen wünsche ich dir lieber Thomas, alles Gute!!
    Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit deiner tollen Theatergruppe!!

    Wir, in Koppl, sind schon bei den letzten Vorbereitungen zu unserer bäuerlichen Komödie „Der Ehestreik“

    Alles Liebe und Gute wünschen eure Theaterfreunde aus Koppl!!

    Oswald Seitlinger, Obmann

  5. Sehr geehrter, verehrter Spielleiter und Bester Mann der Truppe, Thomas Kerschhaggl!

    So sehr wir (nicht nur) Winterurlauber die fast jährliche, kulturelle Abwechslung durch die St.Margarethner schmerzlich vermissen werden, verstehen wir
    alle, „50+er“ leider nur zu gut, dass jederzeit etwas dazwischen kommen kann.
    Wir hoffen, dass nicht zu schlimm ist, oder wird – die Entscheidung der Gruppe, abzusagen, bestätigt, was wir uns die letzten Jahre schon gedacht haben;
    dass eben so manches Zugpferd nur schwer kurzfristig zu ersetzen ist, und das Ganze, die nuancenreiche Qualität, verdammt viel Arbeit macht! Ist unser aller Begeisterung, dadurch die „gefühlte“ Verpflichtung eh´ nicht die Ursache des zusätzlichen Stressübels, der Konsequenzen?

    Wenn es einem zu schaden beginnt, muss man die Bremse ziehen. Man(n) und auch
    viele Frauen in Eurer Gegend müssen noch lernen, rechtzeitig NEIN zu sagen. Sich durch die scheints ständige Beobachtung, nicht so unter Druck setzen zu lassen.Denn
    einfach noch „so nebenbei“ geht es eben nicht, wenn es VORHERRAGEND !!! werden soll.

    Schade, finden wir nur, dass so gar keine Alternativen gibt!
    Wie wäre es denn mit ein paar Lesungen d. Stückes, durch ein paar Darsteller, einem
    Erzähler, oder überhaupt Lesungen von Schreibern aus der Region?
    Sollen doch andere künstlerische Lungauer einmal auf die Bühne, eventuell lesen lassen. Wir wären alle ein sehr dankbares Publikum, übrigens bei Euren Vorstellungen
    auch ums doppelte Geld.

    ALLES, A L L E S GUTE, lieber Thomas, die XUNDHEIT, ob körperlich oder seelisch geht
    immer vor, herzlich die ewigen Wöltinger & Mauterndorfer Gäste, die immer am lautesten und längsten applaudiert haben. . . mit den BESTEN WÜNSCHEN von allen,
    i.V.michi w.

    ab 4.1. kommen wir trotzdem, auch so, extra auch zur Löckerwirtin!

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